Kinderhaus Markt Rankweil

Allgemeine Projektbeschreibung

Ein Baustein in der Ortsplanung Die Marktgemeinde Rankweil arbeitet seit Jahren an einer strategischen Ortsplanung. Der Ortsentwicklungs-Ausschuss begleitet Planungsprozesse auf politischer Ebene und unter fachlicher Begleitung einer gemeindeinternen Architektin zuständig für Raumplanung & Ortsentwicklung. Die Idee zum Kinderhaus Markt wuchs anfänglich in übergeordneten Konzepten (Räumliches Entwicklungskonzept, Sozialleitbild) heran und wurde im Prozess zur „Ortsentwicklung Rankweil-Ortskern“ (ROKEP) räumlich verortet.

Die Marktgemeinde Rankweil verfügt über einen Gestaltungsbeirat und hat eigene „Bebauungsvorgaben und Gestaltungskriterien“, zu denen sie sich auch selbst verpflichtet. Die Marktgemeinde Rankweil ist sich Ihrer Vorbildfunktion bewusst und versucht gerade im Ortszentrum eine identitätsstiftende, nachhaltige Architektur mit hoher Gestaltungsqualität umzusetzen. Das Kinderhaus Markt ist ein wichtiger Meilenstein in diesem Bestreben.

Der Architekturwettbewerb Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde der Wettbewerb ab November 2020 unter Berücksichtigung des ROKEP und auf Basis des Anforderungsprofiles des pädagogischen Konzepts vorbereitet. Der Wettbewerb erfolgte in Kooperation mit der Ziviltechnikerkammer mit 20 teilnehmenden Büros. Eine Besonderheit war das Hearing im Juni 2021 unter Beachtung der Covid-19 Regeln. Das Projekt von Christian Schmoelz Architekt und von Frau Sturn Landschaftsarchitektur wurde zum Sieger gekürt. Trotz vergleichsweiser hoher Kubatur und zu erwartenden höheren Kosten sprach sich die Jury klar für das Projekt aus.

Vom Wettbewerb zur Umsetzung Die Projektsteuerung sorgte als Bauherren-Vertreter für eine Kontinuität in der Umsetzung. Das eigene Bauamt und die Nutzer (Pädagoginnen, Archivar, Bauhof, Gebäudemanagement, Köche, etc.) waren in die Planung eingebunden und schärften gemeinsam mit dem Architekten und der Landschaftsarchitektin das Programm. Die Marktgemeinde Rankweil strebt einen hohen ökologischen Standard an, was mit dem Kommunalen Gebäudeausweis sichergestellt wurde. Der Marktgemeinde Rankweil war es wichtig, dass auch die Bevölkerung gut informiert ist. Über die Presse, die Ortsentwicklungsabende und das Event „Inegüxla“ zur Eröffnung ist das gelungen.

Die Umsetzung des Kinderhauses Markt ist geglückt, weil bereits im Vorfeld alle wesentlichen Rahmenbedingungen wie städtebauliche Eckpfeiler (ROKEP), Einbeziehung der Nutzer:innen, gesetzliche und finanzielle Voraussetzungen geklärt waren. Getragen war das Projekt von einem breiten politischen Konsens, sowie qualifizierten und engagierten Expert:innen in allen Projektphasen, in der Jury, bei den

Mitarbeiter:innen bis hin zum Planungsteam und den Handwerkern. Das Kinderhaus Markt wurde im Februar 2025 bezogen, Kleinkinder und Mitarbeitende fühlen sich wohl und finden hier perfekte Räume, um sich zu entfalten.

Städtebau, Architektur- und Freiraumkonzept

Vernetzung im Zentrum Das neue Kinderhaus Markt bietet Platz für rund 70 Kinder im Kleinkindalter. Das Kinderhaus Markt ist eng in das Bildungsnetzwerk der Marktgemeinde Rankweil eingebunden. Die enge Kooperation mit anderen Betreuungseinrichtungen sorgt für einen kontinuierlichen Austausch und eine ganzheitliche Betreuung. Als Teil dieses Netzwerks orientiert sich das Kinderhaus, an seinem Südwestlichen Eck gelegen, direkt zum Geschehen des Markplatzes von Rankweil.

Das Gebäude, konzipiert als Symbiose aus Architektur und Freiraum, bindet durch seine Sternförmige und Raumgreifende Struktur und durch seine Dachterrassen den Freiraum integral in das Raumerlebnis des Gebäudes ein. Die Kinder und Erwachsenen erhalten einen ganzjährigen Zugang auf sämtlichen Ebenen zu allen Innen- und Außenbereichen. Diese Zugänglichkeit wird durch eine zentrale Doppeltreppe gewährleistet. So ziehen sich zwei unabhängige Wege durch alle Geschosse. Ein Straßenschuh- und ein Hausschuhweg verbinden jeweils respektive die Innen- und Außenbereiche über alle Geschosse.

Der Großteils konstruktive Holzbau mit regionalem Holz der Agrargemeinschaft Rankweil, welcher im Inneren mit Raumklima regulierendem verputzten Lehmbauplatten und hochwertigen Holzwerkstoffen ausgebaut wurde, versucht durch seine Bauweise einen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu leisten und auch hinsichtlich pädagogisch wirksam zu sein. Zusammen mit der offenen, lichtdurchfluteten Gestaltung soll das Gebäude nicht nur das Wohlbefinden der Kinder fördern, sondern auch ihre Kreativität und soziale Interaktion.

Die Innenräume des Gebäudes

Erdgeschoß

Eingang und Beratung Familiencafé und Beratungszimmer mit Abstellmöglichkeit für Kinderwägen

Erster Gruppenbereich für 24 Kleinkinder. Das Kinderhaus Markt verfügt über drei identische Gruppenbereiche. Jeweils ein Bereich enthält zwei Gruppenräume mit Zugang zu Balkonen, einem Ruheraum, einem Ausweichraum, Sanitär- und Wickelbereiche. Die Gruppen arbeiten teiloffen miteinander. Ausweichräume werden für unterschiedliche Bildungsangebote genutzt (Sinnesmaterialien, Naturmaterialien,

Sprachförderung) Eine Snoezelen-Ecke fördert sensomotorische Wahrnehmung und Entspannung

Offener Spielbereich Bewegungslandschaft durch Tore zum Stiegenhaus abgeschlossen

Kinderrestaurant Ganzjährige und ganztägige Kinderbetreuungseinrichtung mit warmem Mittagstisch und eigener Anrichteküche und Zugang zum Gastgarten

Bewegungsraum mit verschiedenen Turngeräten, wie Bewegungselemente (Pikler), Sprossenwand, Weichboden, Turnmatten, Therapieschaukel, Bälle, Reifen. Es können Schwerpunkte zur Bewegungsförderung gesetzt werden: Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustellen, Therapieschaukel etc. Mit Aufzug barrierefrei erschlossen

Verwaltung Büroräumlichkeiten mit Leitungsbüro, Besprechungsbüro und Teambüro

Garderobe und Zugang zum Naturspielgarten Garderobe des ersten Gruppenbereichs, Sanitäranlagen

Hausschuh- und Straßenschuh Treppe Komplette Erschließung des Gebäudes auf allen Geschossen für Straßenschuhe der Besucher und Hauschuhe der Nutzer

Erstes Obergeschoß

Zwei Gruppenbereiche mit identischem Raumangebot für 48 Kleinkinder

Offener Spielbereich Bewegungslandschaft durch Tore zum Stiegenhaus abgeschlossen

Garderobe und Zugang zur Dachterrasse Garderobe der zwei Gruppenbereiche, Sanitäranlagen

Hausschuh- und Straßenschuh Treppe Zugang auch zur Terrasse des zweiten Obergeschosses

Zweites Obergeschoss

Das Kreativatelier lädt zum Malen, Basteln, Werken ein. Ausgestattet mit verschiedenen Materialien können Kinder ihre Kreativität frei entfalten. Bildungsangebote, wie etwa freies Malen nach Konzept von Arno Stern, können hier stattfinden.

Untergeschoss

Garderobe für den Kindergarten Markt - eine Gastgruppe des benachbarten Kindergartens kommt zum Mittagessen

Mitarbeiter: innen-Garderobe und Umkleidemöglichkeit für den Koch

Gemeindearchiv, Technikraum, Waschküche, Lagerräume

Konstruktion | Materialisierung

Stiegenhauskern Betonbau, Flankierende Bauteile Holzbau auf Stahlbetonkeller, Wandtafelelemente in Ständerbauweise mit Holzfaserdämmung, Brettstapeldecken (Holz der Agrargemeinschaft Rankweil), bei Dachaufbau mit Aufbeton, Holz- Alufenster Fichte, Holzfassade inkl. Unterkonstruktion Fichte (Holz der Agrargemeinschaft

Rankweil), Vorsatzschalen und Trockenbau Lehmbauplatten auf Metallprofilen, Akustikdecken und Akustikwandvorsatzschalen Holzwerkstoff Esche furniert mit Metallunterkonstruktion und Holzfaserdämmung, Türen Holzwerkstoff Esche furniert, 3-Schicht Eschenparkett massiv, Linoleum, Einbaumöbel Holzwerkstoff mit Esche furniert und Schichtstoff belegt

Haustechnik

Kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung, Heizung und Kühlung über Erdsonden, Nachtauskühlung über automatisierte Lüftungsflügel im kühlenden Stiegenhauskern aus Massivbauweise

Energiekennwerte

Heizwärmebedarf: A 15 kWh/m2a

Primärenergiebedarf: A++ 27 kWh/m2a

äquivalente Kohlendioxidemissionen: A++ 4kg/m²a

Gesamtenergieeffizienz-Faktor: A++ 0,25

Nachhaltige Bauweise: 967 Punkte (von1000) Kommunaler Gebäudeausweis Vorarlberg, OI3 Wert Gebäudeausweis: 488

Die Freiräume des Gebäudes - Mehrgeschoßiger Freiraum mit Artenvielfalt zum Spielen und Lernen

Die Ausgangssituation für die Freiraumplanung war komplex, da das Gebäude einen Großteil der Grundstücksfläche beansprucht und prominent am Marktplatz situiert ist. Um den Wünschen der Gemeinde Rankweil als Bauherrin gerecht zu werden, wurde ein naturnah gestalteter, multifunktionaler und zukunftsweisender Außenraum mit Bewegungsmöglichkeiten und Naturerfahrungen für alle Sinne der Kinder gestaltet. In Vorarlberg bietet der Kommunale Gebäudeausweis (KGA-Förderung) auch einen finanziellen Anreiz für Gemeinden, ökologisch und nachhaltig zu bauen. Im Bereich Biodiversität und Klimawandelanpassung konnte das Projekt hier mit 56 von 60 Punkten annähernd die volle Punkteanzahl erreichen.

Um den vielfältigen pädagogischen, sozialen und ökologischen Ansprüchen gerecht zu werden, wurde als Raumkonzept für den Freiraum das Prinzip "Schichten und Stapeln" gewählt. Großzügige Dachterrassen mit biodiverser Begrünung schaffen zusätzliche Spiel- und Bewegungsflächen, so konnte der Außenraum im Erdgeschoß sehr naturnah gestaltet werden. Das Gebäude verwebt sich durch seine ungewöhnliche Form stark mit dem Außenraum. Durch den Vorbereich mit bunter Möblierung entsteht eine Verbindung zum bestehenden Marktplatz. Tische und Stühle des Elterncafés laden zum Ankommen und Verweilen ein. Der Essraum erweitert sich zu einem schattigen, begrünten Gastgarten und der Naturspielplatz ist auf kurzem Weg von der Garderobe aus

erreichbar. Im Gastgarten können Walderdbeeren und Kräuter geerntet, Nüsse gesammelt und auf der Trockensteinmauer balanciert werden. Am Naturspielplatz ist der Sandspielbereich in eine Spiellandschaft mit Kies und Steinen unterschiedlicher Größe, Matschplatz, einer Rutsche und einem Kletterbaumstamm eingebettet. Statt Rasen wachsen auf dem gesamten Grundstück Magerwiesen und bunt blühende Wildblumensäume. Essbare Kräuter, Beeren und Obst sind ein wichtiger Teil des Bepflanzungskonzepts.

Die komplexe Planung bei den Dachterrassen beinhaltet eine außenliegende Grünfläche, die an manchen Stellen die umlaufende Absturzsicherung durchdringt. Die Kinder können hier von den innenliegenden Holzterrassen aus, die mit Sonnensegeln beschattet werden können, Wildblumen, -bienen und Schmetterlinge beobachten.

Auf der Holzterrasse im ersten Stock findet sich eine ruhige Leseecke neben einem flexiblen Bewegungsplatz. Die Terrasse im zweiten Stock ermöglicht das Fahren mit Scootern und Bobbycars und das Klettern auf der integrierten Pikier-Landschaft. Ein Ausguck erlaubt den Kindern eine besondere Aussicht über den ganzen Marktplatz.

Als Maßnahmen zur Klimawandelanpassung wurden zwei große Bestandsbäume erhalten, die das Gebäude vormittags beschatten, ebenso wurden, wo möglich, Fassaden, Zäune und Mauern mit heimischen Gehölzen und Kletterpflanzen begrünt. Zusammen mit in die Holzfassade integrierten Nistkästen, den Gehölzen und einer Wildsträucherhecke bietet der Garten auch wertvollen Lebensraum für Singvögel. Auf den Dachterrassen wurden breite Randstreifen begrünt, auf dem obersten Dach die PV-Anlage mit Gründach kombiniert. Die Gründächer sind als Biodiversitätsdächer mit unterschiedlich hohem Substrat, Magerwiesen und heimischen Gehölzen, Totholzhaufen und einer Sandlinse ausgeführt.

Die Freiraumgestaltung des Kinderhauses Rankweil Markl zeigt exemplarisch, wie mit geringem Flächenverbrauch eine lebendige, naturnahe Lern- und Erlebnisinsel mit ökologischer Nachhaltigkeit entstehen kann, wenn Gebäude und Außenraum von Beginn gemeinsam gedacht und geplant werden, für die Nutzerinnen und Nutzer entsteht ein großer Mehrwert. Sie können auf allen Ebenen vielfältige Naturräume täglich mit allen Sinnen erleben.

Aktuell sind der Freiraum und die Bepflanzung noch sehr jung. Die Flächen sind so angelegt, dass sie wenig Pflege benötigen und sich mit der Zeit entwickeln und mit den Jahren besser werden. Umso wichtiger war es, die Bestandsbäume zu erhalten. Die bestehende Linde grenzte direkt an die Baugrube an. Bereits vor Baubeginn wurden hier Baumschutzmaßnahmen zum Erhalt gesetzt und ein anderer Baum, der zu nah am Gebäude stand, wurde im Gemeindegebiet verpflanzt.

Projektdaten

Auftraggeber: Marktgemeinde Rankweil,

Anschrift: Bahnhofstraße 7, 6830 Rankweil

Architektur: Christian Schmoelz Architekt ZT, Sulz

Mitarbeit: Rüya Aydede-Francesko M.Sc.Arch, Tapiwa Mirirai Manase M.Sc.Arch,

DI Gerhard Giesinger (Pl)

Freiraumplanung: FRAU STURN, Landschaftsarchitektur, Weiler

Mitarbeit: Elisabeth Esterer-Vogel (Pl), Laura Bonetti, Daniela Cabrera-Gomez Projektsteuerung: DI Thurnher ZT-GmbH, Feldkirch

ÖBA, Ausschreibung: Bmst. Gerold Hämmerle, Dornbirn

Fachplanung

Baumsachverständiger: Christoph Ölz Gehölz, Dornbirn

Tragwerksplanung: GBD ZT GmbH, Dornbirn

Haustechnik: Planungsteam E-Plus GmbH, Egg Elektroplanung: Licht und Elektroplanungsbüro Andreas Hecht, Rankweil

Küchenplanung: Pretterhofer Gastronomie und Kältetechnik GmbH, Feldkirch

Brandschutzplanung: IHW-Ingenieurbüro Huber GmbH, Weiler

Bauphysik: Spektrum, Bauphysik & Bauökologie, Dornbirn

KGA-Ausschreibung-Fachbauaufsicht Ökologie: Siegfried Lerchbaumer, Bludenz

Kommunaler Gebäudeausweis: Gemeindeverband, Dornbirn / Dietmar Lenz, Wolfurt

Geotechnik: 3P Geotechnik ZT GmbH, Bregenz

Baukoordinator: Schuchter Dietmar, Göfis

Verkehrsplanung: Verkehrsingenieure Gächter Lampert Fritz, Feldkirch

Beteiligte Gewerke: Abbruch: Emil Rohner GmbH&CoKG, Wolfurt

Baumeister: Jägerbau, Bludenz

Zimmermeister, Holztreppe, Terrassenbelag, Piklermöbel: Dobler Holzbau GmbH, Röthis

Bereitstellung Holz Rohbau und Fassade: Agrargemeinschaft, Rankweil

Fertigung Brettschichtholzdecken: Sohm Holzbautechnik GmbH, Alberschwende

Sonnenschutz: Stampfl Sonnenschutz, Göfis

Sonnensegel Terrasse: Hollenstein GmbH&CoKG, Höchst

Gartenbau, Dachbegrünung und Außenmöblierung: Alex Gartenbau, Koblach

Lüftung: Kranz luft-klima-technik GmbH, Weiler

Heizung-Sanitär: Markus Stolz GmbH&CoKG, Feldkirch Elektroinstallationen: Fiegl+Spielberger GmbH, Innsbruck

Estricharbeiten, geschliffener Estrich, Bodenbeschichtungen: Küng Bodenbau GmbH, Thüringen

Fenster und Portale: KAPO Fenster, Wattens

Trockenbau: Burtscher Trockenbau, Ludesch

Lehmputz: Kratzer Verputze, Röthis

Malerarbeiten, Wandbeschichtungen: Liepert Malerbetrieb, Bludenz

Abgehängte Decken Holz / Akustikwände Holz / Verkleidung Holztreppe: Atmos-Platurn, Müllendorf

Holztüren / Brandschutztore: Tischlerei Telser OHG, Mals/Burgeis (IT)

Parkettboden / Schmutzläufer / Linoleum / Prallschutzwände: Myinterior, Dornbirn

Sportbau, Geräte: Sportbau Walser, Altach

Sportbau, Böden: Ludovikus, Lustenau

Möbeltischler Einbaumöbel: Tischlerei Grübler GmbH, Kalsdorf

Büromöbel: Paterno Bürowelt, Dornbirn

Kindermöbel: Resch Möbelwerkstätten, Aigen-Schlägl

Gastroküche: Pretterhofer Gastronomie und Kältetechnik GmbH, Feldkirch

Aufzug: Schindler GmbH, Dornbirn

Schlosser / Seilnetze/ Stahltüren/Geländer und Piklermöbel: Markus Kalb GmbH, Dornbirn

Spengler-Schwarzdecker: Stricta Abdichtungstechnik, Röthis

Schließanlage: TIP-Technik und Informatik, Dornbirn

MSRL-Steuerung: Siemens, Bregenz

Wettbewerb

06/2021

Planung

02/2022 - 03/2023

Ausführung

04/2023 - 02/2025

Grundstücksfläche

1712 m2

Bebaute Fläche

787m2

Nettonutzfläche

2648 m2

Bruttogeschoßfläche

2932 m2

Bruttorauminhalt

9020 m3

Gesamtfläche Freiraum

4329 m2

Baukosten

7M EUR

Pläne: © Christian Schmoelz Architekt ZT / © FRAU STURN Landschaftsarchitektur

Fotos: © Marc Lins